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PRP-Behandlung: Was das Verfahren mit Eigenblut leistet — und was nicht

Autorenbild: Prof. Dr. Mohamed Omar
Prof. Dr. Mohamed Omar
25. Aug.
8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Kaum ein Verfahren der ästhetischen Medizin wird so unterschiedlich dargestellt wie die PRP-Behandlung. In der einen Darstellung ist sie eine natürliche Regenerationstherapie mit körpereigenem Material, in der anderen ein teures Versprechen mit dünner Datenbasis. Beide Darstellungen enthalten einen wahren Kern, und keine von beiden ist vollständig.

Gefragt wird nach der PRP-Behandlung vor allem in zwei Zusammenhängen: bei Haarausfall und bei nachlassender Hautqualität im Gesicht. Was in der Darstellung des Verfahrens meist fehlt, ist eine nüchterne Einordnung dessen, was es tatsächlich anstoßen kann — und wo es schlicht das falsche Werkzeug ist.

Dieser Beitrag erklärt, wie plättchenreiches Plasma gewonnen wird, was im Gewebe passieren soll, wie belastbar die Studienlage in den einzelnen Anwendungsgebieten wirklich ist und in welchen Situationen wir von einer PRP-Behandlung abraten.

Was PRP ist und wie es hergestellt wird

PRP steht für plättchenreiches Plasma, englisch platelet-rich plasma. Es handelt sich nicht um ein Präparat, das jemand herstellt und verkauft, sondern um einen Bestandteil Ihres eigenen Blutes, der in der Praxis unmittelbar vor der Behandlung aufkonzentriert wird.

Der Ablauf ist in allen Anwendungsgebieten gleich. Zunächst wird Blut abgenommen, in der Menge vergleichbar mit einer normalen Laboruntersuchung. Das Blut kommt in ein geschlossenes Aufbereitungssystem und wird zentrifugiert. Durch die Fliehkraft trennen sich die Bestandteile nach ihrer Dichte: rote Blutkörperchen unten, darüber eine schmale Zone mit weißen Blutkörperchen und Thrombozyten, oben das Plasma.

Aus dieser Schichtung wird die plättchenreiche Fraktion entnommen. Sie enthält deutlich mehr Blutplättchen als das Ausgangsblut. Diese Fraktion wird anschließend mit feinen Nadeln in das Zielgewebe zurückgegeben — in die Kopfhaut, in die Gesichtshaut oder in die Haut der Augenregion. Zwischen Blutabnahme und Injektion liegen typischerweise nur wenige Minuten; das Material verlässt die Praxis zu keinem Zeitpunkt.

Das Wirkprinzip: Wachstumsfaktoren als Signal, nicht als Wirkstoff

Thrombozyten sind im Körper nicht nur für die Blutgerinnung zuständig. Sie enthalten Speichergranula mit einer Reihe von Wachstumsfaktoren, die bei jeder Verletzung freigesetzt werden und die Wundheilung koordinieren: Sie rufen Zellen an den Ort des Geschehens, regen Zellteilung an, fördern die Bildung neuer kleiner Blutgefäße und aktivieren Bindegewebszellen.

Die Idee hinter PRP ist, dieses körpereigene Signalpaket gezielt dort zu konzentrieren, wo ein Regenerationsreiz gewünscht ist. Man bringt also keinen Wirkstoff in das Gewebe ein, der dort etwas tut, sondern ein Signal, das körpereigene Prozesse anstoßen soll.

Dieser Unterschied ist mehr als eine Formulierungsfrage. Er erklärt, warum PRP langsam wirkt, warum das Ergebnis von der individuellen Regenerationsfähigkeit abhängt und warum es keine Garantie für eine Reaktion gibt. Wo kein reaktionsfähiges Gewebe mehr vorhanden ist, hilft auch das beste Signal nicht weiter.

Was die Studienlage hergibt — und was nicht

An diesem Punkt trennt sich seriöse Aufklärung von Werbung, deshalb sagen wir es deutlich: Die Evidenz zu PRP ist je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich stark, und sie ist insgesamt weniger einheitlich, als die Verbreitung des Verfahrens vermuten lässt.

Am breitesten ist die Datenbasis beim androgenetischen Haarausfall. Hier existiert eine vergleichsweise große Zahl kontrollierter Untersuchungen, die überwiegend positive Effekte auf Haardichte und Haardurchmesser beschreiben. Die Protokolle sind allerdings heterogen: Sitzungszahl, Abstände, Aufbereitungsverfahren und Konzentrationen unterscheiden sich von Studie zu Studie erheblich.

Deutlich schwächer ist die Datenlage bei der Hautverjüngung im Gesicht. Es gibt Untersuchungen, die Verbesserungen von Hautbeschaffenheit und Elastizität beschreiben, aber viele davon sind klein, kurz angelegt und arbeiten mit subjektiven Bewertungen. Das heißt nicht, dass die beobachteten Effekte nicht existieren. Es heißt, dass die Sicherheit der Aussage geringer ist.

Der gemeinsame Nenner beider Bereiche ist ein methodisches Problem: Es gibt kein standardisiertes Aufbereitungsprotokoll. Zwei Praxen können beide "PRP" anbieten und dabei mit unterschiedlichen Systemen, unterschiedlichen Zentrifugationsschritten und im Ergebnis mit unterschiedlichen Plasmazusammensetzungen arbeiten. Studien sind dadurch nur eingeschränkt miteinander vergleichbar. Wer PRP als "wissenschaftlich bewiesen" bezeichnet, verkürzt; wer es als wirkungslos abtut, ebenso.

Das erklärt auch, warum die im Netz geschilderten PRP-Erfahrungen so weit auseinandergehen. Sie beziehen sich auf verschiedene Ausgangsbefunde, verschiedene Aufbereitungen und verschiedene Sitzungszahlen — und sind deshalb keine Grundlage für eine Prognose im eigenen Fall.

Die drei Anwendungsgebiete der PRP-Behandlung

Haare, Gesicht und Augenregion werden mit demselben Material behandelt, verfolgen aber unterschiedliche Ziele — und haben unterschiedlich belastbare Datenlagen.

Haare: ergänzend beim androgenetischen Haarausfall

Die häufigste Anfrage betrifft die Kopfhaut; verbreitet ist dafür auch der Begriff Eigenbluttherapie für die Haare. Bei der PRP-Behandlung der Haare wird das plättchenreiche Plasma in vielen kleinen Depots in die Kopfhaut eingebracht, im Bereich der ausdünnenden Areale.

Sinnvoll ist das Verfahren beim androgenetischen Haarausfall in einem Stadium, in dem noch Haarfollikel vorhanden, aber miniaturisiert sind — also feiner und kürzer werden. Genau diese geschwächten Follikel sollen erreicht werden. Wo Follikel bereits vernarbt oder vollständig verloren sind, entsteht kein neues Haar. Eine kahle Stelle ohne Follikel bleibt kahl, unabhängig von der Anzahl der Sitzungen.

Ebenso wichtig: PRP ist kein Ersatz für die medikamentöse Standardtherapie des androgenetischen Haarausfalls, sondern eine mögliche Ergänzung. Der zugrunde liegende hormonelle Prozess läuft weiter. Wer die Basistherapie absetzt und stattdessen PRP macht, tauscht ein besser belegtes Verfahren gegen ein weniger gut belegtes.

Realistisch ist eine Serie von Sitzungen über mehrere Monate, gefolgt von Erhaltungsbehandlungen in größeren Abständen. Ohne diese Auffrischungen ist damit zu rechnen, dass der Effekt nachlässt.

Gesicht: Hautqualität statt Form

Im Gesicht zielt die PRP-Behandlung auf die Qualität der Haut: Dichte, Textur, Gleichmäßigkeit, der Eindruck von Frische. Sie arbeitet an der Beschaffenheit der Haut, nicht an ihrer Form.

Der Effekt entwickelt sich langsam über Wochen, weil er von Umbauprozessen im Bindegewebe abhängt. Unmittelbar nach der Behandlung sichtbare Veränderungen sind Schwellungsreaktionen und kein Ergebnis. Wer nach einer Woche eine Bilanz zieht, zieht sie zu früh.

Gut kombinieren lässt sich PRP mit Microneedling und Mesotherapie. Die feinen Kanäle des Needlings setzen selbst einen Regenerationsreiz und dienen zugleich als Aufnahmeweg. Ob die Kombination im Einzelfall sinnvoll ist oder ob ein anderes Verfahren besser zum Hautbefund passt, gehört in die Beratung — nicht in ein Paketangebot.

Augenregion: dünne Haut und Feinfältelung

Die Haut um die Augen ist dünner, ärmer an Talgdrüsen und mechanisch am stärksten beansprucht. Klassische Volumenverfahren sind hier anspruchsvoll und nicht in jeder Situation die richtige Antwort.

Die PRP-Behandlung der Augenregion setzt deshalb an der Hautqualität an: an der Feinfältelung, an der Dichte der dünnen Lidhaut, am Gesamteindruck der Region. Sie füllt keine Tränenrinne auf und beseitigt keine Unterlidschwellung, die auf vorgewölbtem Fettgewebe beruht. Das ist eine anatomische Frage, keine Frage der Hautqualität — und wer diese Unterscheidung vor der Behandlung nicht trifft, behandelt am Problem vorbei.

Der Unterschied zu Polynukleotiden

Häufig gestellt wird die Frage nach der Abgrenzung zu Polynukleotiden. Beide Verfahren zielen in eine ähnliche Richtung — Verbesserung der Gewebequalität statt Volumenaufbau —, unterscheiden sich aber grundlegend im Material.

PRP stammt aus dem eigenen Blut des Patienten und wird für jede Sitzung neu gewonnen. Seine Zusammensetzung schwankt naturgemäß, je nach Tagesform, Blutbild und Aufbereitungssystem. Polynukleotide sind ein standardisiertes, industriell hergestelltes Produkt mit gleichbleibender Zusammensetzung; das Material stammt nicht aus dem eigenen Körper.

Daraus ergibt sich der praktische Unterschied: PRP bringt kein körperfremdes Material ein, ist aber weniger standardisierbar. Polynukleotide sind standardisiert, aber ein Fremdmaterial. Welcher der beiden Wege im Einzelfall geeigneter ist, hängt vom Befund, von Vorerkrankungen und von der bisherigen Behandlungsgeschichte ab.

Was PRP nicht kann

Diese Liste erspart Enttäuschungen, deshalb steht sie hier ausdrücklich:

  • Kein Volumenaufbau. PRP füllt nichts auf. Eingefallene Wangen, ein flaches Kinn oder eine verlorene Kontur sind keine PRP-Indikation.

  • Keine Glättung mimischer Falten. Zornesfalte, Stirnfalten und Krähenfüße entstehen durch Muskelaktivität. Daran ändert ein Regenerationsreiz nichts.

  • Kein Ersatz für Filler. Wer eine tiefe Nasolabialfalte oder eine Tränenrinne aufgefüllt haben möchte, braucht ein anderes Verfahren.

  • Keine Straffung erschlaffter Haut. Bei ausgeprägter Erschlaffung mit Hautüberschuss ist die Grenze des Verfahrens klar überschritten.

  • Kein neues Haar an kahlen Stellen. Ohne vorhandene Follikel gibt es nichts zu stimulieren.

Ablauf, Sitzungszahl und realistische Zeiträume

Ein Termin dauert je nach Areal etwa 45 bis 60 Minuten, einschließlich Blutabnahme, Aufbereitung und Einwirkzeit einer betäubenden Creme. Die Injektionen selbst nehmen nur einen kleinen Teil dieser Zeit ein.

Üblich ist eine Serie von typischerweise drei bis vier Sitzungen im Abstand von mehreren Wochen. Eine einzelne Sitzung ist in aller Regel nicht ausreichend, um eine belastbare Aussage über das Ansprechen zu treffen — weder im positiven noch im negativen Sinn.

Die erste sinnvolle Beurteilung erfolgt nicht nach Wochen, sondern nach Monaten. Bei der Kopfhaut kommt hinzu, dass Haarwachstum einem eigenen Zyklus folgt; sichtbare Veränderungen brauchen entsprechend Zeit. Danach sind Erhaltungsbehandlungen in Abständen von mehreren Monaten die Regel, nicht die Ausnahme. PRP ist kein einmaliger Eingriff, sondern ein Verfahren mit Wiederholungsbedarf. Wer das nicht einplanen möchte, sollte es nicht beginnen.

Risiken, Sterilität und warum die Verarbeitung zählt

Der wesentliche Vorteil von PRP liegt im Material: Weil es aus dem eigenen Körper stammt, gibt es keine allergische Reaktion gegen einen Fremdstoff und keine Unverträglichkeit gegen ein Präparat.

Risikofrei ist das Verfahren deshalb nicht. Zu rechnen ist mit Blutergüssen, Schwellung, Rötung und Druckempfindlichkeit an den Einstichstellen, in der Regel über einige Tage. An der Kopfhaut kann die Behandlung unangenehm sein; im Gesicht ist mit einer sichtbaren Reaktion für ein bis zwei Tage zu rechnen. Wie bei jeder Injektion besteht ein Infektionsrisiko.

Genau hier liegt der Punkt, der bei PRP mehr wiegt als bei vielen anderen Verfahren: Es wird Blut entnommen, außerhalb des Körpers verarbeitet und wieder eingebracht. Jeder offene Arbeitsschritt in dieser Kette ist eine mögliche Kontaminationsstelle. Deshalb arbeiten wir mit geschlossenen Aufbereitungssystemen, in denen das Blut vom Abnahmeröhrchen bis zur Spritze nicht an die Umgebungsluft gelangt, unter sterilen Bedingungen und mit eindeutiger Zuordnung des Materials zur Person. Das ist kein Komfortmerkmal, sondern die Grundlage dafür, dass das Verfahren sicher ist. Wenn Sie sich in Hannover oder anderswo über ein Angebot informieren, ist die Frage nach dem verwendeten System und nach der Verarbeitung eine berechtigte — und eine, auf die eine klare Antwort kommen sollte.

Was eine PRP-Behandlung kostet und wovon der Preis abhängt

Konkrete Zahlen finden Sie auf unserer Preisübersicht; hier geht es um die Faktoren dahinter, denn sie erklären die große Spanne am Markt.

Preisbestimmend sind vor allem das verwendete Aufbereitungssystem — geschlossene Medizinprodukte sind in der Anschaffung erheblich teurer als einfache Röhrchen —, die behandelte Fläche, der Zeitaufwand für Abnahme und Verarbeitung sowie die Qualifikation der behandelnden Person.

Der wichtigste Hinweis zur Kalkulation ist ein anderer: Rechnen Sie nicht mit dem Preis einer Sitzung, sondern mit den Kosten der gesamten Serie plus der zu erwartenden Erhaltungsbehandlungen. Ein niedriger Einzelpreis ist wenig wert, wenn die Serie nicht bezahlbar ist — und ein Verfahren, das nach der zweiten von vier Sitzungen abgebrochen wird, ist ausgegebenes Geld ohne Ergebnis.

Wann wir davon abraten

Blutgerinnungs- und Thrombozytenfunktionsstörungen. Das Verfahren beruht auf funktionsfähigen Blutplättchen. Ist deren Funktion gestört, fehlt die Grundlage — zusätzlich zum erhöhten Blutungsrisiko.

Einnahme von Thrombozytenaggregationshemmern. Diese Medikamente hemmen genau die Zellen, deren Aktivierung erwünscht ist. Ob und in welchem Abstand eine Behandlung sinnvoll ist, wird individuell und niemals ohne Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt entschieden. Eine Dauermedikation wird für eine ästhetische Behandlung nicht abgesetzt.

Aktive Infektionen im Behandlungsgebiet oder eine akute Allgemeininfektion. Es wird verschoben, nicht behandelt.

Hämatologische Erkrankungen. Erkrankungen des blutbildenden Systems schließen das Verfahren aus.

Aktive Krebserkrankung. Wachstumsfaktoren gezielt in Gewebe einzubringen, ist in dieser Situation nicht vertretbar.

Schwangerschaft und Stillzeit. Aus Vorsicht, nicht wegen belegter Schäden.

Vernarbende Alopezie. Bei vernarbendem Haarausfall sind die Follikel zerstört. Hier braucht es zuerst eine dermatologische Abklärung der Grunderkrankung, keine PRP-Serie.

Die Erwartung eines Filler-Effekts. Wer sich mehr Volumen, eine gefüllte Falte oder eine straffere Kontur wünscht, wird von PRP enttäuscht werden. Diese Erwartung im Beratungsgespräch nicht zu korrigieren, wäre der eigentliche Fehler.

Fazit

PRP ist ein plausibel begründetes Verfahren mit körpereigenem Material, dessen Datenlage beim androgenetischen Haarausfall vergleichsweise solide und bei der Hautverjüngung schwächer ist. Es arbeitet mit den Regenerationsprozessen des eigenen Körpers — und ist damit an deren Grenzen gebunden.

Wer das versteht, kann eine gute Entscheidung treffen: PRP verändert nicht die Form des Gesichts und schafft kein Haar, wo keine Follikel mehr sind. Es kann die Qualität von Haut und Kopfhaut über Monate hinweg unterstützen, in einer Serie, mit Auffrischungen und ohne Garantie auf ein Ansprechen. Diese Ehrlichkeit gehört zur Aufklärung dazu, gerade weil das Verfahren so offensiv beworben wird.

Ob PRP in Ihrer Situation sinnvoll ist, ob eine Kombination oder ein ganz anderes Verfahren besser passt — oder ob zuerst eine Abklärung nötig ist, bevor über eine ästhetische Behandlung gesprochen wird —, lässt sich nur nach einer Untersuchung sagen. Sie erreichen uns über unser Kontaktformular oder telefonisch.

Ein eigener Anwendungsbereich ist die Kopfhaut: Dort wird Eigenplasma bei erblich bedingtem Haarausfall eingesetzt, unter anderen Voraussetzungen und mit anderen Grenzen als im Gesicht. Was dabei realistisch zu erwarten ist, steht in PRP-Behandlung für die Haare — was sie leisten kann und wo ihre Grenze liegt.

Prof. Dr. Mohamed Omar, Chiq Aesthetics, Karmarschstraße 33–35, 30159 Hannover

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt kein ärztliches Beratungsgespräch. Ob eine Behandlung im Einzelfall geeignet ist, lässt sich nur nach persönlicher Untersuchung beurteilen.

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