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Faltenbehandlung in Hannover: Ablauf, Beratung und was vor der ersten Behandlung zu klären ist

Autorenbild: Prof. Dr. Mohamed Omar
Prof. Dr. Mohamed Omar
21. Aug.
9 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 6 Tagen

Wer sich zum ersten Mal mit einer Faltenbehandlung beschäftigt, steht vor einem unübersichtlichen Angebot. Die Verfahren tragen ähnliche Namen, versprechen ähnliche Dinge und unterscheiden sich in ihrer Wirkweise doch grundlegend. Hinzu kommt, dass die Entscheidung selten nur eine medizinische ist — sie hat mit dem eigenen Gesicht zu tun, und das macht sie persönlich.

Dieser Beitrag beschreibt, was vor einer ersten Behandlung geklärt sein sollte, wie ein Beratungsgespräch bei uns abläuft und woran sich Anbieter in Hannover unterscheiden lassen. Er beschreibt bewusst auch die Situationen, in denen wir von einer Behandlung abraten.

Der erste Schritt ist eine Unterscheidung, nicht eine Methode

Die wichtigste Frage am Anfang lautet nicht „welches Verfahren", sondern: Wodurch entsteht die Falte, die Sie stört?

Es gibt im Wesentlichen zwei Ursachen, und sie verlangen unterschiedliche Antworten.

Mimische Falten entstehen durch wiederholte Muskelbewegung. Die Zornesfalte zwischen den Augenbrauen, die Querfalten der Stirn und die Fältchen am äußeren Augenwinkel gehören dazu. Sie sind bei jüngeren Menschen nur beim Bewegen sichtbar und graben sich mit den Jahren auch in Ruhe ein. Der Ansatzpunkt hier ist die Muskelaktivität.

Volumen- und strukturbedingte Falten entstehen dagegen, weil Gewebe nachlässt: Fett verlagert sich, Knochen bildet sich zurück, das Bindegewebe verliert an Spannkraft. Die Nasolabialfalte und die Marionettenfalten gehören in diese Gruppe. Hier hilft es nicht, einen Muskel ruhigzustellen — hier fehlt Struktur.

Und es gibt einen dritten Fall, der oft übersehen wird: Hautqualität. Eine fahle, dünne, trockene Haut lässt ein Gesicht müde wirken, ganz unabhängig von einzelnen Falten. Wer hier gezielt Falten behandelt, behandelt am eigentlichen Eindruck vorbei.

Ein Beratungsgespräch, das diese Unterscheidung nicht trifft, sondern gleich beim Verfahren einsteigt, überspringt den wichtigsten Schritt.

Welche Verfahren für welche Situation infrage kommen

Bei mimischen Falten wird mit Botulinumtoxin gearbeitet. Der Wirkstoff dämpft gezielt die Aktivität einzelner Muskeln. Das ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, das ausschließlich ärztlich angewendet werden darf. Die Wirkung setzt nach einigen Tagen ein, ist nach etwa zwei Wochen vollständig beurteilbar und lässt nach Monaten wieder nach — sie ist ausdrücklich nicht dauerhaft. Behandelt werden typischerweise die Zornesfalte, Stirnfalten und die Fältchen am Augenwinkel.

Mögliche Nebenwirkungen gehören in dieses Bild: Kopfschmerzen in den ersten Tagen, kleine Blutergüsse an der Einstichstelle, in seltenen Fällen ein vorübergehend asymmetrischer Sitz der Augenbraue oder ein hängendes Oberlid. Diese Effekte bilden sich zurück, können aber Wochen andauern. Wer über Botulinumtoxin spricht, ohne darüber zu sprechen, informiert unvollständig.

Bei Volumenverlust kommen Filler auf Basis von Hyaluronsäure zum Einsatz, etwa an der Nasolabialfalte. Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff; die verwendeten Präparate sind unterschiedlich stark vernetzt, je nachdem, ob sie Struktur geben oder eher Feuchtigkeit binden sollen. Ein wesentlicher Vorteil: Das Material lässt sich im Bedarfsfall wieder auflösen — eine Möglichkeit, die es bei anderen Füllmaterialien nicht gibt und die wir für einen guten Grund halten, bei Hyaluronsäure zu bleiben.

Bei nachlassender Hautqualität geht es nicht um Falten, sondern um die Haut selbst. Verfahren wie Mesotherapie und Microneedling regen die Regeneration an und verbessern Textur und Feuchtigkeitsbindung. Diese Verfahren wirken langsam, über Wochen und über mehrere Sitzungen.

In vielen Fällen liegt die richtige Antwort in einer Kombination — und manchmal darin, weniger zu machen als besprochen.

Warum selten ein einzelnes Verfahren die Antwort ist

Die drei genannten Ansatzpunkte greifen ineinander, weil ein Gesicht nicht an einer Stelle altert. Die Muskelbehandlung nimmt Spannung aus der oberen Gesichtshälfte, der Volumenaufbau stellt eine verlorene Abstützung wieder her, und die Hautqualitätsverfahren arbeiten an der Oberfläche, an der beides sichtbar wird. Wer nur eine dieser Ebenen bedient, bekommt oft ein Ergebnis, das für sich genommen korrekt ist, im Gesamteindruck aber nicht aufgeht.

Das lässt sich an einem häufigen Beispiel zeigen: Eine ausgeprägte Nasolabialfalte ist selten dort entstanden, wo sie zu sehen ist. Sie ist oft die Folge nachlassender Abstützung im Mittelgesicht. Wird dann direkt in die Falte gespritzt, kann die Region schwer und aufgetragen wirken, während die Ursache unbehandelt bleibt. Häufig ist der Volumenaufbau im Bereich der Wangen der ursächlichere Ansatz — dasselbe gilt für die Marionettenfalten, die eng mit der Abstützung des unteren Gesichtsdrittels zusammenhängen.

Aus dieser Verzahnung folgt eine praktische Konsequenz für die Planung: Es ist in der Regel besser, in Etappen zu arbeiten als alles an einem Termin zu erledigen. Ein sinnvoller Rhythmus ist, einen Schritt zu machen, das Ergebnis nach etwa zwei Wochen zu beurteilen — dann ist die Wirkung von Botulinumtoxin vollständig eingetreten und eine Schwellung nach einer Fillerbehandlung abgeklungen — und erst danach über den nächsten Schritt zu entscheiden.

Das hat zwei Vorteile. Es zeigt, wie viel eine einzelne Maßnahme tatsächlich bewirkt hat, statt mehrere Effekte zu vermischen. Und es verhindert, dass Material eingesetzt wird, das nach dem ersten Schritt gar nicht mehr nötig gewesen wäre. Ein Behandlungsplan, der von Anfang an mehrere Regionen an einem Tag vorsieht, ist selten medizinisch begründet.

Wann der richtige Zeitpunkt für eine erste Behandlung ist

Kaum eine Frage wird häufiger gestellt als die nach dem Alter. Die ehrliche Antwort lautet: Es gibt kein richtiges Alter, es gibt einen richtigen Befund.

Entscheidend ist eine einzige Unterscheidung, die Sie selbst vor dem Spiegel treffen können. Sehen Sie die Falte nur, wenn Sie die Stirn runzeln oder die Augenbrauen zusammenziehen? Dann ist sie dynamisch. Oder ist die Linie auch dann sichtbar, wenn Ihr Gesicht vollständig entspannt ist? Dann hat sie sich bereits in die Haut eingegraben und ist statisch geworden.

Diese Unterscheidung sagt etwas über den erreichbaren Effekt. Eine dynamische Falte lässt sich gut beeinflussen. Eine statische Falte bleibt auch dann teilweise sichtbar, wenn der zugehörige Muskel ruhiggestellt ist, weil die Struktur der Haut an dieser Stelle bereits verändert ist. Sie wird meist weicher, aber nicht unsichtbar — und das gehört vor die Behandlung, nicht danach.

Daraus folgt der Zeitpunkt: Der Übergang von dynamisch zu statisch ist der medizinisch sinnvolle Moment. Eine früh begonnene, zurückhaltende Behandlung kann verhindern, dass eine Bewegungsfalte sich dauerhaft einprägt. Das ist ein nachvollziehbares Argument — aber es ist kein Argument, mit Anfang zwanzig ohne jeden Befund zu beginnen.

Wir halten den Trend zur immer früheren Behandlung ausdrücklich für problematisch. Wenn kein Befund vorliegt, gibt es nichts zu behandeln. Was bleibt, ist eine Behandlung ohne Indikation, oft über viele Jahre fortgeführt, mit Kosten und wiederholten Eingriffen ohne erkennbaren Gegenwert. Prävention ist ein sinnvoller Gedanke, wenn eine Anlage sichtbar ist. Sie ist kein Grund, ein Gesicht zu behandeln, an dem nichts zu sehen ist.

Wie ein Beratungsgespräch bei uns abläuft

Anliegen vor Befund. Wir fragen zuerst, was Sie stört, und wir fragen genau nach. „Ich sehe müde aus" führt zu einer anderen Behandlung als „diese Linie zwischen den Augenbrauen lässt mich streng wirken", auch wenn beide Sätze im selben Gesicht vorkommen können.

Befund in Ruhe und in Bewegung. Wir sehen uns das Gesicht nicht nur entspannt an, sondern auch in Mimik. Vieles wird erst sichtbar, wenn Sie sprechen, lachen oder die Stirn runzeln. Dabei zeigen sich auch Asymmetrien — praktisch jedes Gesicht ist asymmetrisch, und wer das vor der Behandlung nicht bespricht, bekommt es danach als Beschwerde.

Medizinische Vorgeschichte. Vorerkrankungen, Medikamente, Allergien, frühere Behandlungen. Insbesondere: Was wurde wann und womit gemacht? Vorbehandlungen anderswo, über die wir nichts wissen, sind ein reales Problem bei der Planung.

Was möglich ist — und was nicht. Dieser Teil ist der ehrlichste. Nicht jeder Wunsch ist mit minimalinvasiven Mitteln erfüllbar. Ausgeprägte Hauterschlaffung braucht chirurgische Verfahren; Filler bringen dort keine Straffung, sondern Gewicht. Es ist besser, das im Beratungsgespräch zu hören als nach der Behandlung.

Aufklärung und Bedenkzeit. Sie erhalten eine Aufklärung über Ablauf, Risiken, Alternativen und Kosten. Und Sie müssen sich nicht am selben Tag entscheiden. Ein Beratungsgespräch, an dessen Ende der Druck steht, gleich zu behandeln, ist ein Warnsignal.

Männer in der ästhetischen Medizin

Der Anteil männlicher Patienten nimmt seit Jahren zu, und die Behandlung unterscheidet sich in mehr als nur der Dosierung.

Zunächst die anatomischen Unterschiede: Die mimische Muskulatur ist im Durchschnitt kräftiger ausgebildet, die Haut dicker und stärker durchblutet. Beides führt dazu, dass in der Regel ein höherer Bedarf besteht, um denselben Effekt zu erzielen. Eine Behandlung, die nach demselben Schema erfolgt wie bei einer Patientin, führt bei Männern häufig zu einem Ergebnis, das nach wenigen Wochen bereits wieder nachgelassen hat.

Wichtiger als die Menge ist aber das Zielbild. Bei Frauen wird die Behandlung der Stirnregion oft so geführt, dass die äußere Braue leicht angehoben wird. Genau das ist bei Männern unerwünscht: Ein angehobener äußerer Brauenbogen wirkt im männlichen Gesicht fremd. Angestrebt wird ein waagerechterer Brauenverlauf und eine erhaltene, eher kantige Kontur — die Behandlung soll die Zornesfalte nehmen, ohne die Grundform des Gesichts zu verändern.

Auch die Erwartungshaltung ist meist eine andere. Der Wunsch wird meist ausdrücklich so formuliert: nicht behandelt aussehen. Das verlangt eine genauere Dosierung und eine zurückhaltendere Planung als ein deutlich sichtbares Ergebnis.

Warum die Nachsorge in der Nähe ein Argument ist

Ästhetische Behandlungen werden häufig danach ausgewählt, wo die Behandlung stattfindet. Sinnvoller ist die Frage, wo die Nachsorge stattfindet.

In den allermeisten Fällen verläuft eine Unterspritzung unkompliziert. Aber es gibt Situationen, in denen ein kurzfristiger Termin zählt: eine Schwellung, die sich anders entwickelt als erwartet, eine Asymmetrie, die nach zwei Wochen nachjustiert werden sollte, in seltenen Fällen eine Gefäßkomplikation nach einer Fillerbehandlung, die rasches Handeln erfordert.

Für all das braucht es keinen besonders spektakulären Anbieter, sondern einen erreichbaren. Wer die Behandlung im Ausland oder mehrere Stunden entfernt durchführen lässt, verlagert genau diesen Teil ins Ungewisse. Das ist der eigentliche Grund, warum wir Ortsnähe für relevant halten — nicht die Bequemlichkeit der Anfahrt.

Woran sich Anbieter in Hannover unterscheiden lassen

In Hannover gibt es eine Vielzahl von Anbietern für ästhetische Behandlungen, von der Arztpraxis über Ketten bis zu Kosmetikinstituten. Ohne Vorwissen ist der Unterschied von außen schwer zu erkennen. Vier Punkte helfen:

Wer behandelt tatsächlich? Botulinumtoxin ist verschreibungspflichtig und darf nur ärztlich angewendet werden. Es lohnt, konkret zu fragen, wer die Behandlung durchführt — nicht, wer auf der Website abgebildet ist.

Gibt es ein Beratungsgespräch vor dem Behandlungstermin? Beratung und Behandlung in einem Termin zusammenzulegen, ist bequem — aber es nimmt die Bedenkzeit.

Wird über Risiken gesprochen, bevor Sie danach fragen? Ein Anbieter, der Nebenwirkungen erst auf Nachfrage erwähnt, hat eine Prioritätensetzung, die Ihnen zu denken geben sollte.

Wie wird mit Preisen umgegangen? Bei nicht verschreibungspflichtigen Behandlungen können Sie eine nachvollziehbare Preisorientierung erwarten. Woraus sich der Aufwand ergibt, beschreibt der folgende Abschnitt.

Was die Kosten einer Faltenbehandlung bestimmt

Der Aufwand einer Behandlung ergibt sich aus dem Befund, nicht aus einem Paket. Entscheidend sind die Zahl der behandelten Regionen, der tatsächliche Bedarf an Material und die Frage, ob eine Sitzung genügt oder eine Serie sinnvoll ist. Zwei Menschen mit demselben Anliegen können deshalb sehr unterschiedliche Behandlungen brauchen.

Genau hier liegt das Problem mit Rabattaktionen und Pauschalangeboten. Ein festgelegter Preis für eine festgelegte Menge kehrt die Reihenfolge um: Nicht der Befund bestimmt, was gemacht wird, sondern das Angebot. Das führt in der Praxis entweder zu einer Unterdosierung, die nichts bewirkt, oder zu einer Behandlung von Regionen, die niemand behandeln müsste. In der ästhetischen Medizin ist ein besonders günstiges Angebot deshalb kein Preisvorteil, sondern ein Hinweis darauf, wie dort geplant wird.

Für Behandlungen mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln — dazu gehört Botulinumtoxin — gelten zudem andere werberechtliche Regeln als für die übrigen Verfahren. Preise dafür dürfen gegenüber der Öffentlichkeit nicht beworben werden. Sie werden im persönlichen Gespräch besprochen, bevor Sie sich entscheiden, und sie sind Teil der Aufklärung. Wenn Sie zu einer solchen Behandlung online keine Zahl finden, ist das keine Intransparenz, sondern eine gesetzliche Vorgabe.

Für alle Behandlungen, bei denen eine öffentliche Preisangabe zulässig ist, finden Sie unsere Orientierung unter Preise. Was für Ihren Befund tatsächlich anfällt, steht am Ende des Beratungsgesprächs — schriftlich und vor der Behandlung.

Wann wir von einer Behandlung abraten

Bei unrealistischen Erwartungen. Wenn das erhoffte Ergebnis mit dem gewählten Verfahren nicht erreichbar ist, sagen wir das. Ein Filler kann eine erschlaffte Kieferlinie nicht straffen.

Bei einem Anlass, der von außen kommt. Wenn eine Behandlung stattfinden soll, weil ein Partner, ein Umfeld oder ein Vergleich in sozialen Medien das nahelegt, ist das kein guter Ausgangspunkt.

Bei ausgeprägter Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen, die sich nicht auf ein konkretes Merkmal bezieht. Hier hilft keine Unterspritzung, und ein Eingriff kann die Situation verschlechtern.

In Schwangerschaft und Stillzeit, bei akuten Infektionen im Behandlungsgebiet, bei bestimmten neuromuskulären Erkrankungen und bei ausgeprägten Gerinnungsstörungen.

Kurz vor einem wichtigen Termin. Wer in einer Woche heiratet, sollte jetzt nicht das erste Mal behandelt werden. Schwellungen und Blutergüsse sind normal, und das Ergebnis ist erst nach etwa zwei Wochen beurteilbar.

Was Sie zum ersten Termin mitbringen sollten

Eine Liste Ihrer Medikamente, insbesondere blutverdünnender Präparate. Informationen zu früheren ästhetischen Behandlungen, möglichst mit Angabe des verwendeten Materials. Bekannte Allergien und Vorerkrankungen. Und — falls vorhanden — ein Foto von sich aus einer Zeit, in der Sie sich in Ihrem Gesicht wohlgefühlt haben. Das ist oft aufschlussreicher als jede Beschreibung.

Die Praxis in Hannover

Chiq Aesthetics liegt in der Karmarschstraße 33–35, mitten in Hannover. Die ärztliche Leitung hat Prof. Dr. Mohamed Omar. Behandelt wird ausschließlich ärztlich, mit minimalinvasiven Verfahren der ästhetischen Medizin.

Fazit

Eine gute Faltenbehandlung beginnt nicht mit der Wahl des Verfahrens, sondern mit einer sauberen Unterscheidung: Bewegt sich hier ein Muskel, fehlt hier Struktur, oder ist es die Hautqualität? Aus dieser Antwort ergibt sich das Verfahren — nicht umgekehrt.

Alles Weitere ist Handwerk und Zurückhaltung. Das beste Ergebnis einer ästhetischen Behandlung ist eines, das niemand als Behandlung erkennt.

Wenn Sie sich in Ruhe beraten lassen möchten, ohne dass am Ende des Gesprächs eine Entscheidung stehen muss, erreichen Sie uns über unser Kontaktformular oder telefonisch.

Prof. Dr. Mohamed Omar, Chiq Aesthetics, Karmarschstraße 33–35, 30159 Hannover

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt kein ärztliches Beratungsgespräch. Ob eine Behandlung im Einzelfall geeignet ist, lässt sich nur nach persönlicher Untersuchung beurteilen.

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